Wer ich bin, was mich antreibt – und warum die Angel wichtiger ist als der Fisch.
Ich bin ein durch und durch technikbegeisterter Mensch – aber was mich wirklich antreibt, ist nicht die Technik an sich, sondern das, was man damit bewirken kann: Menschen in die Lage versetzen, sich selbst zu helfen.
Seit einiger Zeit begleite ich Menschen bei ihren ersten Schritten in der digitalen Welt – geduldig, in ihrem Tempo, ohne Fachwörter wo es nicht sein muss. Ob erster PC, neues Smartphone oder der Einstieg in Bitcoin: ich bin dabei.
Was ich mir wünsche nach jedem Termin: dass mein Gegenüber das nächste Problem selbst lösen kann. Nicht weil ich nicht mehr gebraucht werden will – sondern weil echte Hilfe genau das bedeutet.
Ich glaube fest daran, dass Technik kein Privileg von Experten sein sollte. Jeder Mensch – unabhängig von Alter, Vorwissen oder Erfahrung – hat das Recht darauf, die Werkzeuge zu verstehen, die er täglich nutzt.
Das bedeutet für mich: ich löse nicht einfach das Problem und verschwinde wieder. Ich erkläre, was ich tue und warum – so dass beim nächsten Mal die Chance besteht, es selbst zu schaffen. Hilfe zur Selbsthilfe ist keine Floskel, sondern mein konkretes Arbeitsprinzip und Ziel.
Lieber einmal mehr erklären als einmal zu schnell weitermachen.
Wer versteht was er tut, kann es beim nächsten Mal selbst.
Keine Belehrung, keine Ungeduld – nur ehrliches Interesse.
Wenn ich etwas nicht weiß, sage ich es. Kein Marketing-Sprech.
Bitcoin fasziniert mich dabei besonders – nicht als Spekulationsobjekt, sondern als Technologie und als Idee: ein offenes, zensurresistentes Geldnetzwerk, das niemandem gehört und allen offensteht. Das dezentrale Denken dahinter spiegelt sich auch in meinem Umgang mit Wissen wider.
Ich melde mich in der Regel innerhalb von 24 Stunden.