Axel Rudolf Trapp

Axel Rudolf Trapp

… aus Liebe zu Jesus Christus

Der Brief – Die Geschichte hinter dem Musical

Ich hatte einen Traum: Mit einer Band ein komplettes Programm zu spielen, das eine Geschichte erzählt, die Menschen zum Nachdenken bringt. Etwas mit Substanz.

So entstand die Idee zu DER BRIEF – ein Musical über die Beziehung zwischen einem Vater und seiner Tochter. Sie verlässt ihn für vielversprechende Investitionen. Er gibt ihr einen Brief mit, aber sie öffnet ihn nicht. Erst an ihrem absoluten Tiefpunkt, als sie aus ihrer Wohnung fliegt, liest sie seine Worte: Bedingungslose Liebe und Treue.

Warum diese Geschichte?

Weil es meine Geschichte ist.

Ich war enttäuscht – von Gott, vom Leben, davon, wie Dinge liefen, die nicht so funktionierten, wie ich dachte, dass sie müssten. Jahrzehntelang habe ich mein Glück woanders gesucht – in Beziehungen, in Abenteuern, in Dingen, die am Ende nicht erfüllt haben. Ich habe den ignoriert, der immer da war.

Dann hat mich eines Tages eine einfache Botschaft völlig überrascht: die Erkenntnis, wie sehr ich geliebt bin – bedingungslos, trotz allem. Das hat mich buchstäblich von den Füßen geholt. Ich bin zurückgerannt.

Und dann wurde mir klar: In all den Jahren, in all meinen Episoden und Umwegen war diese Liebe immer da. Ganz nah. Ich hatte nur nicht hingesehen.

Warum dieses Musical?

Ich will eine Geschichte erzählen, die universell ist: Scheitern, Sehnsucht, Vergebung. Jeder kann sich darin wiederfinden. Und wenn jemand im Publikum sitzt und denkt:

„Vielleicht gibt es da etwas, das größer ist als ich dachte. Vielleicht bin ich nicht allein. Vielleicht ist es nicht zu spät" – dann hat es sich gelohnt.

Ich bin unglaublich dankbar für jeden, der Teil dieses Projekts ist: Liebe Freunde, die an mich glauben und mit anpacken. Jedes Bandmitglied, das seine Zeit, sein Talent und sein Herzblut einbringt.

Wir machen das gemeinsam. Nicht für Ruhm oder Geld. Sondern weil wir an diese Geschichte glauben. Weil wir glauben, dass Musik und Theater Menschen berühren können, auf eine Weise, die Worte allein nicht schaffen.

„Der Brief" ist meine Art zu sagen: Du bist geliebt. Du bist nicht allein. Es ist nie zu spät, nach Hause zu kommen.

Danke für Dein Interesse!! … ich hoffe, wir sehen uns bald!

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